Download des shipcloud-Plugins

Zunächst loggen Sie sich bitte in Ihr WooCommerce-Backend ein und gehen auf Plugins → Installieren.

Dort suchen Sie anhand des Suchfeldes nach “shipcloud”.
Sobald Ihnen das shipcloud-Plugin angezeigt wird, klicken Sie auf Jetzt installieren.

Nach Installationsabschluss klicken Sie bitte auf Aktivieren.

Sie werden anschließend auf die Seite Ihrer installierten Plugins weitergeleitet.

Dort sehen Sie alle Ihre installierten Plugins auf einen Blick und finden nun auch das neu installierte shipcloud-Plugin.

Gut zu Wissen: Ihre installierten Plugins finden Sie anschließend immer unter Plugins → Installierte Plugins.


Verbinden Sie Ihren shipcloud Account mit Ihrem WooCommerce-Plugin

Um beide Systeme miteinander verbinden zu können, benötigen Sie Ihren shipcloud-API-Key. Diesen finden Sie in Ihrem shipcloud Account.

Holen Sie sich Ihren API Schlüssel

Gehen Sie in Ihrem shipcloud Account oben rechts auf Ihre E-Mail-Adresse. Dort finden Sie den Menüpunkt API Schlüssel.

Kopieren Sie den oberen Schlüssel, um Live-Versandmarken erstellen zu können.

Gut zu wissen: Sollten Sie die technischen Funktionen von shipcloud vorerst nur testen wollen, benötigen Sie den Sandbox-API-Schlüssel. Damit ist es jedoch nur möglich, Test-Versandmarken zu erstellen.


Verbinden Sie shipcloud mit WooCommerce

Nun zurück in Ihrem WooCommerce-Backend. Dort gehen Sie bitte auf WooCommerce → Einstellungen → Versand → shipcloud.io.

Dort aktivieren Sie shipcloud, indem Sie das Häkchen setzen. Anschließend fügen Sie Ihren zuvor kopierten API-Schlüssel ein.

Direkt nach Ihrer Anmeldung stehen Ihnen DHL, DPD und UPS sofort für Ihren Versand zu shipcloud-Konditionen zur Verfügung.

Gut zu wissen: Sie können für alle in shipcloud angebundenen Versanddienstleister Ihren eigenen Geschäftskundenvertrag hinterlegen. Für die Einbindung eines eigenen Vertrags müssten Sie jedoch mindestens im Professional-Abonnement registriert sein.


Auswahl der Versanddienstleister

Versandmethoden

Wenn Sie herunterscrollen, können Sie unter Versandmethoden festlegen, welchen Versanddienstleister und welche Services Sie nutzen möchten.

Es ist wichtig, dass Sie vorher Ihren API-Key hinterlegt haben. Sobald die Einstellungen dort gespeichert wurden, werden Ihnen unter diesem Punkt auch die Liste der möglichen Versanddienstleister angezeigt.

Außerdem können Sie unter Versandauswahl die Entscheidung treffen, wer den Versanddienstleister auswählen kann. Sie oder Ihre Kunden.

Haben Käufer während des Bestellprozesses eine Carrier-Service-Kombination ausgewählt, so wird dies beim Erstellen einer Versandmarke unter der Auswahl der Versandmethode angezeigt.

Gut zu wissen: Es ist zudem möglich, den Versanddienstleister bei der Labelerstellung individuell zu ändern.


Hinweis: Sollten Sie einen eigenen Logistiker-Vertrag bei shipcloud hinterlegt haben und sollte dieser Logistiker noch nicht in der Liste auftauchen, ist es notwendig, das shipcloud-Plugin in Ihrem Backend einmal zu deaktivieren und wieder zu aktivieren, damit alle Änderungen übernommen werden.


Versandbenachrichtigung

Anschließend können Sie bestimmen, von wem Ihre Kunden über die Trackingereignisse zu einer Sendung benachrichtigt werden sollen.

Entweder von shipcloud oder von den Versanddienstleistern direkt. Beachten Sie aber bitte, dass die zweite Variante derzeit nur von DHL, DPD und GLS unterstützt wird.

Bitte wählen Sie nicht beides aus!

Sollten Sie sich dazu entscheiden, die Sendungsverfolgung durch shipcloud vornehmen zu lassen, so ist es notwendig, das Häkchen nur dort zu setzten. So gewährleisten Sie, dass die E-Mail-Adresse Ihres Kunden an uns übergeben wird.

Welche Benachrichtigungen Ihr Kunde genau erhalten soll, können Sie in Ihrem shipcloud-Account unter Einstellungen → Benachrichtigungen selbst auswählen.

Gut zu wissen: Unter Sendungsverfolgung im MyAccount-Bereich anzeigen legen Sie fest, ob Ihren Kunden im MyAccount-Bereich die Sendungsverfolgung angezeigt werden soll.


Fulfillment-Einstellungen

Im nächsten Abschnitt legen Sie fest, ob das berechnete Gewicht immer übernommen oder ob es individuell eingetragen werden soll. Unsere Empfehlung wäre es, das Häkchen hier zu setzen. Dann wird automatisch das Gewicht Ihrer Produkte und der Verpackung addiert und am Ende bei der Versandmarkenerstellung eingetragen.

Anschließend können Sie außerdem den Sicherheitscheck aktivieren. Wenn dieser aktiviert ist, werden Sie vor jeder Erstellung eines kostenpflichtigen Labels gefragt, ob Sie es wirklich generieren möchten.


Automatische Preisberechnung

Hier können Sie festlegen, welcher Versandpreis für Ihre Bestellungen verwendet werden soll.

Zunächst können Sie die automatische Anzeige der Versandkostenbrechnung im Warenkorb deaktivieren. Hier kommt es auf Ihre Präferenz an.

Anschließend legen Sie unter Produkte fest, wie die Versandkosten berechnet werden sollen.

Hier haben Sie die Auswahl zwischen “Pro Artikel” oder “Pro Bestellung”:

Einen Punkt weiter legen Sie fest, wie der Fallback-Preis berechnet werden soll: “Pro Produkt” oder “Pro Bestellung”.

Der Fallback-Preis kommt dann zum Einsatz, wenn z.B. keine Größen und Gewichte übergeben wurden.

Abschließend können Sie noch die Fallback-Einstellungen zu den Versandklassen vornehmen:


Absenderdaten

In diesem Abschnitt können Sie Ihre Standard-Versandadresse hinterlegen.

Diese wird dann immer auf Ihre Labels gedruckt.

Gut zu wissen: Diesen Part können Sie auch freilassen. In dem Fall wird automatisch Ihre in shipcloud hinterlegte Versandadresse für die Labelerstellung genutzt. Nützlich ist dieses Feature nur, wenn z.B. Abhol- und Versandadresse voneinander abweichen. Für Abholungen wird nämlich immer Ihre shipcloud-Versandadresse genutzt.

Bitte beachten Sie, dass Änderungen der Versandadresse also ggf. in beiden Systemen vorgenommen werden müssen: In shipcloud und in Ihrem WooCommerce-Backend.


Konto Informationen

In diesem Abschnitt können Sie Ihre Bankverbindung angeben, wenn Sie den Zusatzservice Nachnahme (Cash on delivery) nutzen möchten. Bei der Erstellung des Labels und diesem Zusatzservice werden die Kontodaten an den Carrier weitergeleitet, damit das eingezogene Geld an Sie überwiesen werden kann.

Gut zu wissen: Dieser Service kann in Kombination mit shipcloud nur mit einem eigenen Vertrag und auch nur mit den Versanddienstleistern UPS, GLS und DHL genutzt werden.


Einstellungen für den Bestellvorgang

Zeige Eingabefeld für die pakadoo ID

An dieser Stelle können Sie die Einstellungen treffen, dass Ihren Kunden mit einer pakadoo ID ermöglicht wird, diese zu nutzen und die Sendung an einen pakadoo-Point zustellen zu lassen.

Zeige Eingabefeld für Empfänger c/o

Hier können Sie festlegen, ob Ihren Kunden ein c/o-Feld angezeigt wird oder nicht.

Zeige Eingabefeld für Telefonnummer des Empfängers

In diesem Punkt legen Sie fest, ob ein Feld für die Telefonnummer Ihrer Kunden bereitgestellt wird.

Tipp: Dieser Punkt könnte besonders für Sendungen ins Ausland nützlich sein, da manche Versanddienstleister eine Telefonnummer für die Zustellung benötigen. Wir empfehlen Ihnen die Check-Box für diesen Punkt auszuwählen.


Erweiterte Einstellungen

Globale Referenznummer

Hier können Sie eine globale Referenznummer angeben, die dann für alle Ihre Bestellungen übernommen wird.

Sie haben hier die Möglichkeit,

  1. nichts einzutragen und die Referenznummer manuell bei jeder Bestellung zu bearbeiten.

  2. eine feste Referenznummer einzutragen, die für alle Bestellungen übernommen wird.

  3. mit Shortcodes zu arbeiten. Die helfen Ihnen bei der Zuordnung der Referenznummern. Derzeit können Sie mit dem Shortcode [shipcloud_orderid] arbeiten, sodass die OderID für diese Sendung übernommen werden kann.

Straßen Erkennung

Da WooCommerce die Felder Straße und Hausnummer nicht getrennt bei Käufern nachfragt, sondern in einem Inputfeld, ist es sinnvoll, diese für die Versandmarkenerstellung automatisch trennen zu lassen. Ist diese Checkbox aktiviert, versucht das Plugin eine sinnvolle Trennung vorzunehmen. Die getrennten Teile können Admins dann bei Erstellung einer Versandmarke sehen und ggf. korrigieren.

Tipp: Setzten Sie hier das Häkchen.

Manche Verssanddienstleister lassen die Erstellung von Versandmarken nicht zu, sollten die Straße und die Hausnummer nicht getrennt sein.


DHL Express regular pickup

Beim Carrier DHL Express muss man eine Abholung direkt mit der Erstellung einer Versandmarke buchen.

Dies ist aber nicht der Fall, wenn im Vorfeld eine Regelabholung mit dem Versanddienstleister abgemacht wurde. Für dies Fälle kann man die Abholung mit setzen des Häkchens deaktivieren.


Sendungsstatus-Benachrichtigungen

Unter diesem Punkt können Sie Ihre Webhooks aktivieren. Bearbeiten können Sie diese in Ihrem shipcloud-Account unter Einstellungen → Webhooks.

Wie Webhooks funktionieren und was diese genau machen, erfahen Sie hier:

https://support.shipcloud.io/de/articles/2648286-sendungsinformationen-via-webhooks

https://developers.shipcloud.io/concepts/#webhooks

https://blog.shipcloud.io/2020/07/08/benachrichtigung-bei-deaktivierten-webhooks/

Gut zu wissen: Es wird automatisch über das API ein Webhook bei shipcloud eingerichtet, der auf alle Statusänderungen hört, sobald Sie das Häkchen hier setzen.

API timeout

Je nach Konfiguration des Kundenservers kann es sein, dass Anfragen an das shipcloud API länger dauern. Sie können hier festlegen, nach wie vielen Sekunden die Anfragen an den Server beendet werden sollen.

Fehlersuche

Hier können Sie die Fehlersuche für Ihr Backend aktivieren. Das ist besonders dann nützlich, wenn eine Fehlermeldung auftritt, um den Fehler lokalisieren zu können. Wo man diese Dateien findet, wird an dieser Stelle ebenfalls angezeigt.

Unsere Empfehlung: Setzen Sie hier ein Häkchen.

Anschließend klicken Sie bitte auf “Änderung speichern”.


Hier gehts zu den weiteren Einstellungen.







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