Stellen Sie sicher, dass Sie zuvor die Schritte, die hier und hier beschrieben werden, durchgeführt haben.
Nach der erfolgreichen Integration von shipcloud in Ihren WooCommerce-Shop, können Sie mit wenigen Klicks eine Versandmarke erstellen.

Gehen Sie hierfür bitte auf WooCommerce → Bestellungen.

Dort klicken Sie bitte die Bestellung an, für die Sie ein Label erstellen wollen.

Es öffnet sich anschließend ein neues Fenster mit der Bestellübersicht.

Scrollen Sie bis zu den Adressen herunter, um diese bei Bedarf noch mal anzupassen. Klicken Sie dafür auf den kleinen Stift jeweils rechts neben Absender- und Empfängeradresse:

Direkt darunter finden Sie den Abschnitt, den Sie für die Labelerstellung nutzen:

Wenn Sie zuvor Paketvorlagen angelegt haben, so können Sie diese nun nutzen.

Es werden dann die Breite, Höhe, Länge, Gewicht und der Versanddienstleister mit Service vorausgewählt.

Außerdem können Sie auswählen, welches Labelformat genutzt werden soll.
Bitte beachten Sie: Bei shipcloud können Sie lediglich DIN A5 und A6 Labels generieren.

Sie können dem Label eine Beschreibung hinzufügen sowie die E-Mail-Adresse (wird auch vorausgefüllt) editieren. Zusätzlich können Sie Zusatzservices hinzu buchen.

Unter dem Formular finden Sie vier Buttons, die Sie bedienen können:

Button 1: Versandmarke vorbereiten

Wenn Sie noch keine Versandmarke erzeugen möchten - vielleicht erstmal um Daten später noch einmal anpassen zu können - können Sie mit dem Button Versandmarke vorbereiten einen Datensatz bei shipcloud anlegen. Diesen können Sie dann später nach Belieben wieder anpassen oder löschen.

Das vorbereitete Label finden Sie dann unter dem folgenden Formular:

Sie können nun unter dem Button Edit shipment das Label anpassen.

Unter Versandmarke erstellen können Sie das Label kostenpflichtig anlegen.

Button 2: Preis berechnen

Hier können Sie sich den Preis des Labels vorab anschauen.

Bitte beachten Sie: Das geht nur, wenn Sie die shipcloud-Konditionen nutzen. Wenn Sie eigene Logistiker-Verträge bei shipcloud hinterlegt haben, kann das System Ihnen leider keine Preise anzeigen, da es auf diesen Part keinen Zugriff hat.

Button 3: Zollinhaltserklärung

Für den Versand über Zollgrenzen hinweg, müssen bei einigen Carriern Zolldaten bei der Erstellung des Labels übergeben werden (z.B. DHL).

Wenn Sie diesen Button klicken, dann öffnet sich ein weiteres Formular, wo Sie sie Zolldaten eingeben können:

Auf der rechten Seite des Formulars werden alle bestellten Produkte und Ihre Daten (sofern gepflegt) automatisch aufgeführt, sodass Sie hier noch einmal kontrollieren können, welche Daten an den Zoll übermittelt werden sollen.

Button 4: Versandmarke erstellen

Anschließend können Sie auf Versandmarke erstellen klicken, um ein Label mit den zuvor editierten Daten zu erhalten.

Das Label finden Sie dann unter dem Formular, wo Sie es herunterladen und ausdrucken können:


Bei einer großen Menge an Bestellungen ist die Bearbeitung einzelner Sendungen sehr mühselig.

Auch hierfür hat das shipcloud-Plugin eine Lösung: Die Stapelverarbeitung!

Aktuell existieren zwei verschiedene Stapelverarbeitungsaktionen, die das shipcloud-Plugin zur Verfügung stellt:

1. Versandmarken erstellen

In Ihrer Bestellübersicht können Sie mehrere Bestellungen gleichzeitig auswählen:

Dort können Sie dann unter Mehrfachaktionen die Option “Versandmarke erstellen” aus dem Dropdown-Menü auswählen:

Klicken Sie dann auf Übernehmen.

Es öffnet sich anschließend ein neues Element, welches das normale Formular für die Erstellung einer einzelnen Sendung beinhaltet.

Der einzige Unterschied: Im oberen Teil finden Sie noch einmal die Order IDs der ausgewählten Bestellungen.

Zusätzlich sind einzelne Additional Services nicht mit Daten vorbelegt, wenn es sich hierbei um Informationen handelt, die aus der jeweiligen Bestellung ermittelt werden sollen.

In der Stapelverarbeitung werden die Sendungen nacheinander bei shipcloud erstellt.

Die von shipcloud erstellten Versandmarken werden dann unter

“/wp-content/uploads/shipcloud-woocommerce/order/”

mit der Order ID gespeichert.


Anschließend wird aus den einzelnen Versandmarken - sofern als PDF erzeugt - ein gemeinsames PDF erstellt, welches unter

“/wp-content/uploads/shipcloud-woocommerce/labels”

abgelegt wird.


Ein Link zu dem aggregierten PDF wird im Anschluss an die Stapelverarbeitung ausgegeben, damit man sich dieses herunterladen und ausdrucken kann.

2. Abholauftrag erstellen

Neben der Erstellung von Versandmarken, kann man in der Stapelverarbeitung auch Abholaufträge erstellen.

In Ihrer Bestellübersicht können Sie mehrere Bestellungen gleichzeitig auswählen.

Dort können Sie dann unter Mehrfachaktionen die Option Abholauftrag erstellen aus dem Dropdown-Menü auswählen.

Klicken Sie dann auf Übernehmen.

Es öffnet sich anschließend ein neues Formular:

Über den zusätzlichen Link ”Nutze eine abweichende Abholadresse >>”, ist es darüber hinaus möglich, eine andere Abholadresse anzugeben.

Abholaufträge können allerdings auch direkt im shipcloud Account erstellt werden.

Nähere Infos dazu finden Sie hier.


Sollten Sie noch Rückfragen haben, wenden Sie sich gerne an support@shipcloud.io.

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