🟡 Stand: 17.02.2021


In diesem Newsticker informieren wir Sie tagesaktuell über die neuesten Entwicklungen über den Paketversand in der Coronakrise.

Derzeit melden alle Versanddienstleister, dass deren Service verfügbar ist.
Es kann jedoch zu generellen Verzögerungen und Einschränkungen aufgrund der Coronakrise kommen.

Vor allem bei Internationalen Sendungen sollten Sie sich vor dem Versand direkt beim Versanddienstleister informieren, ob der Versand derzeit in das Zielland möglich ist. Die Informationen finden Sie auf den unten verlinkten Seite der einzelnen Versanddienstleister.

Lesen Sie bitte auch unsere Empfehlungen, was Sie derzeit unbedingt beachten sollten.

Info-Seiten der Versanddienstleister zum Coronavirus oder Covid-19:


NEWSTICKER

17.02.2021: DHL - Laufzeitverzögerungen beim Versand in die USA

USA:


Die Transportkapazitäten in die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell erheblich reduziert, so dass der Versand von Briefen und Paketen nur unter besonderen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann. Bitte beachten Sie, dass wir seit dem 15. September 2020 manche Sendungen bis auf Weiteres per Seefracht in die USA befördern. Dabei muss mit sehr langen Laufzeiten von mindestens 25-30 Tagen gerechnet werden. Für Ziele im Westen der Vereinigten Staaten oder in abgelegenen Regionen kann die Laufzeit auch deutlich darüber liegen.

Dokumentenversand:


Der Versand von Briefsendungen mit einem Gewicht bis zu 500 g und einer maximalen Dicke von 2 cm in die USA ist weiterhin möglich. Die Ableitung erfolgt in der Regel per Luftfracht.
Der Versand von Briefsendungen mit einem Gewicht über 500 g oder einer maximalen Dicke von mehr als 2 cm ist weiterhin möglich. Die Ableitung erfolgt in der Regel auf dem Seeweg.Diese Regelungen gelten analog auch für Dialogpost International- und Presse International-Sendungen.

Hier geht's zu den Corona-Informationen des Versanddienstleisters


++ 25.01.2021: DHL - Einschränkungen bei Zustellungen im Ausland ++

Bei der Zustellung von Sendungen, die an geschäftliche Adressen im Ausland adressiert sind (z.B. Firmen, Einzelhändler, Behörden, Shopping Center usw.), kann es aufgrund von behördlichen Maßnahmen (z.B. angeordnete Geschäftsschließungen) zu Problemen kommen. Es kann sein, dass solche Sendungen weder zugestellt werden können, noch eine Information des Adressaten über eine Abholung in einem Paketshop möglich ist. Somit kann es zu Verzögerungen und unerwünschten Rücksendungen kommen. Wir bitten Sie daher, sich mit dem Empfänger Ihrer Sendungen über die lokalen Gegebenheiten auszutauschen und dafür Sorge zu tragen, dass eine Zustellung möglich ist.

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++ 18.01.2021: DPD - Paketshops während des Lockdowns ++

Viele unserer 7.000 Pickup Paketshops in Deutschland sind in öffentliche Geschäfte integriert und werden aufgrund des bundesweiten Lockdowns von einer temporären Schließung betroffen sein. Rund 60% aller Paketshops von DPD wird jedoch weiterhin geöffnet bleiben. In solchen Fällen berücksichtigen wir dies in unserem Pickup Paketshop-Finder unter https://www.dpd.com/de/de/pickup-paketshops/paketshop-finden/ und in der DPD App.

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++ 15.01.2021: DPD - Einschränkungen bei Zustellungen im Ausland ++

Grundsätzlich führt DPD weiterhin Pakettransporte in das gesamte europäische Ausland durch. Umgekehrt werden Pakete aus dem Ausland in Deutschland weiterhin zugestellt.

In einzelnen Gebieten ist jedoch aufgrund von behördlichen Anweisungen eine Zustellung oder Abholung von Paketen nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Aufgrund der derzeit wieder steigenden Infektionszahlen kann es im Einzelfall vorkommen, dass Gewerbetreibende ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend einstellen müssen und unter Umständen keine Pakete empfangen können. Prüfen Sie daher im Vorfeld, ob eine Paketzustellung an den Adressaten aktuell tatsächlich möglich ist.

Dies kann in folgenden Ländern der Fall sein:

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++ 14.01.2021: DHL - Pakete nach Irland wieder möglich ++

Für Irland mussten wir in der Vorweihnachtszeit Beschränkungen für den Versand von Geschäftskunden- / Vertragskundenpaketen (DHL Paket International und DHL Paket Connect) umsetzen. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir die bestehenden Annahme- und Ableitungsbeschränkungen ab Donnerstag, dem 14. Januar 2021 vollständig aufheben können und sowohl der Versand von Geschäftskunden- / Vertragskundenpaketen als auch der von Privatkundenpaketen wieder ohne Einschränkungen möglich ist.

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++ 11.01.2021: DHL - Pakete nach UK wieder möglich ++

Für Großbritannien inkl. Nordirland mussten wir in der Vorweihnachtszeit Beschränkungen für den Versand von Geschäftskunden- / Vertragskundenpaketen (DHL Paket International und DHL Paket Connect) umsetzen. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir die bestehenden Annahme- und Ableitungsbeschränkungen ab Montag, dem 11. Januar 2021 vollständig aufheben können und sowohl der Versand von Geschäftskunden- / Vertragskundenpaketen als auch der von Privatkundenpaketen wieder ohne Einschränkungen möglich ist.

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++ 05.01.2021: DHL - Pakete nach Griechenland und Italien wieder eingeschränkt möglich ++

"Für Italien und Griechenland mussten wir Anfang Dezember 2020 Beschränkungen für den Versand von DHL Paket International und DHL Paket Connect kommunizieren. Wir freuen uns, Sie über folgende Lockerung der Versandbedingungen von DHL Paket International und DHL Paket Connect Sendungen nach Italien und Griechenland ab Mittwoch, den 6. Januar 2021 zu informieren:

  • Der Annahme- und Ableitungsstopp gilt nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 60 cm sind (Maximalmaß: 60 x 60 x 60 cm). Dies beinhaltet auch einen Annahme- und Ableitungsstopp für Sperrgutsendungen.

Daher werden wir für Italien und für Griechenland ab Mittwoch, den 6. Januar 2021 nur noch Sendungen größer als 60 x 60 x 60 cm sowie Sperrgüter an Sie retournieren müssen.

Beim Versand nach Italien und Griechenland ist aufgrund der gegenwärtigen Netzwerkauslastung weiterhin mit Laufzeitverzögerungen zu rechnen."

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++ 04.01.2021: DPD - Pakete nach UK und Irland werden ab heute wieder befördert ++

Durch die Ausbreitung einer Mutation des Coronavirus und die daraus resultierenden Pandemie-Maßnahmen an der Grenze zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich (UK) kam es Ende Dezember 2020 zu empfindlichen Störungen bei den grenzüberschreitenden Paketströmen.

Seit dem 4. Januar 2021 ist der zeitweise ausgesetzte Paketversand nach UK und Irland wieder möglich.

Beim Versand nach UK gelten dabei aufgrund des Brexits neue Regelungen. Alles Wichtige zum Thema Brexit finden sie hier: dpd.de/brexit

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++ 04.01.2021: UPS - Standard-Pakete nach UK und Irland werden ab heute wieder befördert ++

Aufgrund der vorübergehenden Sperrung des Eurotunnels in Frankreich konnten seit dem 22.12.2020 keine Standard-Sendungen mehr mit UPS nach UK und Irland geschickt werden. Nur Express war noch buchbar.
Ab heute können auch wieder Standard-Pakete mit UPS in diese Region geschickt werden.

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++ 30.12.2020: DHL - Pakete nach UK und Irland werden ab dem 02.01.2021 wieder befördert ++

  • DHL Paket International und DHL Paket Connect: Der Annahme- und Ableitungsstopp gilt dann nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 60 cm sind (Maximalmaß: 60 x 60 x 60 cm) und Sperrgüter.
  • DHL Europaket: Die Annahmebeschränkung wird komplett aufgehoben und der Versand bis zu den gewohnten Maximalmaßen von bis zu 120 x 60 x 60 cm ist wieder möglich.
  • Warenpost International: Die Annahmebeschränkung wird komplett aufgehoben und der Versand bis zu den gewohnten Maximalmaßen von Maße L + B + H = 90,00 cm (keine Seite länger als 60,00 cm) wieder möglich.

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++ 29.12.2020: GLS - Pakete nach UK und Irland werden ab sofort wieder befördert ++

"In den vergangenen Tagen hatten wir über die Einstellung der Verkehrsverbindungen zwischen den britischen Inseln und dem europäischen Festland aufgrund der Ausbreitung eines neuartigen Coronavirus in Großbritannien informiert.

In der Zwischenzeit wurde der Verkehr wieder soweit freigegeben, dass Pakettransporte von und nach Großbritannien und Irland wieder möglich sind. Wir nehmen also ab sofort gerne wieder Ihre Pakete für diese Destinationen entgegen."

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++ 23.12.2020: DHL - Paketshops und Postfilialen trotz Lockdown weitestgehend geöffnet ++

"Das Post- und Paketgeschäft unserer Partner-Filialen und DHL Paketshops gilt als systemrelevant und somit dürfen diese Standorte auch während des derzeitigen Lockdowns öffnen.

Leider kann es z.B. aus personellen oder organisatorischen Gründen in Einzelfällen zu kurzfristigen Änderungen der Öffnungszeiten einzelner Filialen und DHL Paketshops kommen. Wir bitten Sie in diesen Fällen um Verständnis. Wir informieren Sie über mögliche alternative Standorte sowie über Öffnungs-/Schließzeiten immer aktuell im Internet über den Standort-Finder sowie mobil über die Post & DHL App.

Vorfrankierte Paketsendungen können auch ohne Registrierung an der Packstation versendet werden."

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++ 23.12.2020: DHL - Annahmestopp für Sendungen nach UK und Irland ++

"Aktuell kein Päckchen- und Paketversand nach Großbritannien und Irland möglich!"

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++ 22.12.2020: iloxx (MyDPD Business) - Maßnahmen gegen 2. Corona-Welle ++

"[...] Daher werden einige Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um auch der zweiten Welle während der Paket-Hochsaison gerecht zu werden und wie gewohnt abzuliefern. Allerdings kann es aufgrund der herausfordernden Lage stellenweise zu Abhol- und Lieferverzögerungen kommen."

• Die Paketzustellung erfolgt weiterhin kontaktlos.
• Aufgrund der angeordneten Geschäftsschließungen stehen Ihnen noch rund 60% der Paketshops zur Verfügung. Bitte prüfen Sie vorab, ob Ihr gewünschter Shop geöffnet ist.
• Die Umverfügung an Paketshops kann eventuell nur eingeschränkt möglich sein. Wir empfehlen Ihnen daher eine Abstellerlaubnis.
• Pakete, die aufgrund von Geschäftsschließungen nicht zustellbar sind, werden an den Versender retourniert. Eine Lagerung von Paketen findet nicht statt, auch nicht in Urlaubszeiten gewerblicher Empfänger zwischen den Jahren.

Diese Info erreichte uns per E-Mail.

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++ 22.12.2020: Parcel.One - Annahmestopp für Sendungen nach UK und Irland ++

"Aufgrund der EU-weiten Pandemie-Maßnahmen ist der Warenverkehr zwischen dem Vereinigten Königreich (UK), Irland und der EU aktuell sehr empfindlich gestört. Dies betrifft auch die grenzüberschreitenden Paketströme bei allen Logistikern, sei es Brief, Paket oder Palette. Wir können eure Pakete nach UK und Irland daher bis auf Weiteres nicht annehmen.

Pakete, die bereits an uns übergeben wurden und noch nicht im Empfangsland angekommen sind, werden von uns in den kommenden Tagen an den Versender retourniert."

Diese Info erreichte uns per E-Mail.

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++ 22.12.2020: UPS - Annahmestopp für Sendungen nach UK und Irland ++

UPS kann aufgrund der Grenzschließung zwischen Frankreich und Großbritannien momentan keine Pakete auf dem Landwege transportieren und nimmt Standard-Sendungen, die nach UK geschickt werden, nicht mehr entgegen.

UPS Express-Sendungen sind davon vorerst nicht betroffen.

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++ 21.12.2020: GLS - Annahmestopp für Sendungen nach UK und Irland ++

"In Großbritannien breitet sich aktuell eine neue Variante des Coronavirus aus.

[...]

Aus diesem Grund hat GLS sämtliche Fernverkehrs-Verbindungen von und nach Großbritannien ab sofort und bis auf Weiteres eingestellt. Ein Versand von Paketen nach Großbritannien und Irland ist bis auf Weiteres nicht möglich.

Versender werden darum gebeten, ab sofort und bis auf Weiteres keine Pakete für die Destinationen Großbritannien und Irland an GLS zu übergeben. Sollten dennoch Pakete übergeben werden, behalten wir uns vor, diese zu retournieren."

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++ 21.12.2020: DPD - Annahmestopp für Sendungen nach UK und Irland ++

"Wir können Ihre Pakete nach UK und Irland [...] bis auf Weiteres nicht annehmen. Pakete, die bereits an DPD übergeben wurden und noch nicht im Empfangsland angekommen sind, werden von uns in den kommenden Tagen an den Versender retourniert. Wir bitten Sie um Verständnis dafür, dass wir aufgrund der außer unserer Gewalt liegenden Rahmenbedingungen zu dieser Maßnahme greifen müssen. Zu den weiteren Entwicklungen halten wir Sie auf Stand."

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++ 18.12.2020: DHL - Lockerung bestehender Einschränkungen ++

Tschechische Republik, Belgien:

Ab 21.12.2020 gibt es keinerlei Beschränkungen mehr, das reguläre Maximalmaß greift wieder und auch Sperrgutsendungen sind wieder möglich.

Frankreich:
Ab 21.12.2020 gilt der Annahmestopp nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 50 cm sind und für Sperrgüter.

Irland:
Ab 21.12.2020 gilt der Annahmestopp nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 60 cm sind und für Sperrgüter.

GB:
Ab 21.12.2020 gilt wieder das reguläre Maximalmaß, lediglich Sperrgutsendungen sind weiterhin nicht möglich.


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++ 16.12.2020: Hermes - Auswirkungen des bundesweiten Lockdown auf Hermes PaketShops ++


Sehr geehrte Damen und Herren,

in der aktuellen Situation können wir als Paketdienstleister einen wichtigen Beitrag leisten, indem wir die Versorgungssicherheit der Bevölkerung mit unserer Dienstleistung unterstützen.

Aufgrund der von Bund und Ländern beschlossenen Corona-Maßnahmen sind derzeit nicht alle Hermes PaketShops geöffnet. Über 80 % der Hermes PaketShops sind in Einrichtungen des täglichen Bedarfs integriert und weiterhin für Ihre Kunden da.

Bitte beachten Sie ebenfalls, dass es aufgrund der aktuell hohen Paketmengen und des beschlossenen Lockdowns zu Laufzeitverlängerungen kommen kann.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie trotz dieser außergewöhnlichen Zeit eine besinnliche Adventszeit und frohe Feiertage!


Ihr Hermes Team

Mehr Informationen


++ 16.12.2020: UPS - Auswirkungen des bundesweiten Lockdown auf UPS Access Point™ Standorte ++

Bitte beachten Sie, dass in Fällen, in denen nicht-essentielle Einzelhandelsgeschäfte geschlossen sind, Sendungen an UPS Access Point™ Standorte beeinträchtigt sein könnten, obwohl eine Mehrheit des europäischen UPS Access Point™ Netzwerks weiterhin verfügbar ist. Sie finden alle verfügbaren UPS Access Point™ Standorte durch Klick auf „Standorte“ im Schnellstartmenü oder indem Sie die Suche von UPS Weltweit nutzen, um den nächstgelegenen verfügbaren Standort zu finden. Aufgrund örtlicher Rechtsvorschriften kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für das Betreten eines UPS Access Point™ erforderlich sein.

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++ 15.12.2020: DPD - Auswirkungen des bundesweiten Lockdown auf Ihre Weihnachtspakete ++

Ergänzung vom 16.12.:

"Viele unserer 7.000 Pickup Paketshops in Deutschland sind in öffentliche Geschäfte integriert und werden aufgrund des bundesweiten Lockdowns von einer temporären Schließung betroffen sein. In solchen Fällen berücksichtigen wir dies in unserem Pickup Paketshop-Finder unter https://www.dpd.com/de/de/pickup-paketshops/paketshop-finden/ und in der DPD App."

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Bundesweiter Lockdown

Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,

Deutschland geht bereits vor den Weihnachtstagen in den „harten“ Lockdown. Damit sind zahlreiche Einschränkungen verbunden. DPD ist dennoch weiterhin für Sie da. Unsere Teams zeigen tagtäglich großen Einsatz, damit Regale befüllt bleiben, Wirtschaftsbetriebe weiterlaufen und Menschen miteinander verbunden sein können. Unserer Aufgabe als systemrelevanter Grundversorger nehmen wir uneingeschränkt wahr. Die Gesundheit von Kunden, Empfängern und Arbeitskräften hat dabei oberste Priorität.

Wir erwarten, dass die Menschen im Land aufgrund von angeordneten Geschäftsschließungen noch einmal verstärkt auf den Onlinehandel ausweichen werden. Die Paketmengen werden noch bis weit ins kommende Jahr hinein auf einem beispiellos hohen Niveau verbleiben.

Ebenso wie unsere Marktbegleiter appellieren wir daher an alle Versender, Weihnachtspakete so schnell wie möglich auf den Weg zu bringen. Pakete sollten bis spätestens Freitag, 18. Dezember, an DPD übergeben werden, damit sie noch bis Heiligabend zugestellt werden können.

Für Mehrmengen, die nach dem 18. Dezember an uns übergeben werden und vereinbarte Mengenkontingente übersteigen, werden wir eine Zustellung vor Weihnachten nicht in jedem Fall sicherstellen können. Wir versprechen Ihnen jedoch, alles Menschenmögliche zu tun, um so viele Pakete wie möglich noch bis Heiligabend wohlbehalten an Ihre Kundinnen und Kunden zuzustellen.

Auch nach Weihnachten und im neuen Jahr wird DPD nur dann zusätzliche Mengen übernehmen, sofern dies die zuverlässige operative Abwicklung vereinbarter Mengenkontingente nicht gefährdet.

Vielen Dank für Ihre konstruktive Mitarbeit! Wir wünschen Ihnen schon jetzt erholsame Festtage. Bleiben Sie gesund!

Ihr DPD Team


++ 14.12.2020: DHL - Lockerung bestehender Einschränkungen ++

Belgien:

"Für Belgien mussten wir am 04.12.2020 eine Beschränkung für den Versand von Geschäftskunden- / Vertragskundenpaketen (DHL Paket International und DHL Paket Connect) umsetzen. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir diese Beschränkungen ab Montag, den 14.12.2020 lockern können:

Der Annahme- und Ableitungsstopp gilt dann bis auf weiteres nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 60 cm sind (Maximalmaß: 60 x 60 x 60 cm) sowie für Sperrgüter. Sendungen, die bestehenden Annahme- und Ableitungsbeschränkungen nicht entsprechen, müssen wir leider an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen.


Für Privatkunden-Sendungen sowie für das DHL Europaket gelten diese Einschränkungen aktuell nicht.

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Frankreich:
Für Frankreich mussten wir am 09.12.2020 einen vorübergehenden Einlieferstopp für den Versand von Geschäftskunden- / Vertragskundenpaketen (DHL Paket International und DHL Paket Connect) umsetzen. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir diese Beschränkungen ab Montag, den 14.12.2020 lockern können:

Der Annahme- und Ableitungsstopp gilt dann bis auf weiteres nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 40 cm sind (Maximalmaß: 40 x 40 x 40 cm) sowie für Sperrgüter. Sendungen, die bestehenden Annahme- und Ableitungsbeschränkungen nicht entsprechen, müssen wir leider an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen.


Für Privatkunden-Sendungen sowie für das DHL Europaket gelten diese Einschränkungen aktuell nicht.

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Österreich:
In Österreich erleben wir aktuell die Auswirkungen des starken Schneefalls in den letzten Tagen und sehr hohe Mengen im Paketnetz der Österreichischen Post. Die Österreichische Post arbeitet derzeit an der Kapazitätsgrenze und hat uns informiert, dass es insbesondere bei der Bearbeitung und Zustellung von Sperrgutsendungen zu erheblichen Laufzeitverzögerungen kommen kann. Bitte rechnen Sie damit, dass die Zustellung uns übergebener Sperrgüter voraussichtlich erst nach den Weihnachtsfeiertagen erfolgen wird und wir unser Laufzeitversprechen für diese Sendungen vermutlich nicht werden einhalten können."

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++ 11.12.2020: DHL - Einschränkungen beim Versand nach Großbritannien, Lockerung bestehender Einschränkungen ++

"In Großbritannien erleben wir aktuell die Auswirkungen des zu befürchtenden harten Brexit: An den Fähren und am Kanaltunnel kommt es zu stetig zunehmenden Staus, sodass immer mehr unserer LKW-Transporte zeitlich gebunden sind. Wegen der dadurch fehlenden Transportkapazitäten können wir den Paketversand nach Großbritannien nicht mehr ohne Beschränkungen aufrechterhalten.

Um die Paketmenge den verfügbaren Transportkapazitäten anzupassen, sind wir gezwungen, ab Samstag, 12.12.2020 folgende Einschränkungen für den Versand von DHL Paket International und DHL Paket Connect nach Großbritannien umzusetzen: Annahme- und Ableitungsstopp für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 40 cm sind (Maximalmaß: 40 x 40 x 40 cm).

Dies beinhaltet auch einen Annahme- und Ableitungsstopp für Sperrgutsendungen.

Lockerung bestehender Einschränkungen:

Für den Paketversand in die Tschechische Republik mussten wir bereits am 30.11.2020 Formatbeschränkungen umsetzen (maximale Kantenlänge 40 cm), um die Paketnetze unserer Zustellpartner zu entlasten. Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wir diese Beschränkungen ab Montag, 14.12.2020 lockern können: Der Annahme- und Ableitungsstopp gilt nur noch für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 60 cm sind (Maximalmaß: 60 x 60 x 60 cm) und Sperrgüter."

DHL


++ 10.12.2020: DHL - Vollständiger Annahmestopp für Geschäftskunden-Pakete (DHL Paket International und DHL Paket Connect) nach Frankreich ++

"Frankreich:
Die COVID19-Pandemie hat aktuell erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Paketnetzwerke in Frankreich Der durch die Behörden verhängte Lockdown verursacht einerseits erhebliche Mehrmengen, andererseits sind auch Produktionsstätten durch COVID19-Ereignisse in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund arbeitet unser Zustellpartner in Frankreich jenseits seiner Kapazitätsgrenzen und hat uns mitgeteilt, dass sie sich derzeit außer Stande sehen die von uns zur Zustellung übergebenen Pakete in unbegrenzter Menge anzunehmen und zuzustellen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, Pakete in der aktuell erforderlichen Menge in die Paketnetze in Frankreich einzuschleusen.

Wir sind daher gezwungen, bis auf weiteres einen vollständigen Annahmestopp für Geschäftskunden-Pakete (DHL Paket International und DHL Paket Connect) nach Frankreich auszusprechen. Bei uns eingelieferte Geschäftskunden-Pakete werden wir daher an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen. Dies betrifft ggf. auch Sendungen, die uns bereits übergeben wurden.

Sobald wir weitere Informationen von unseren Zustellpartner erhalten haben, werden wir darüber informieren.


Für Privatkunden-Sendungen sowie für das DHL Europaket gelten diese Einschränkungen aktuell nicht."

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Nachtrag: Auch Sendungen, die nach Dienstag, 8.12. nach Frankreich verschickt wurden, werden wieder an den Absender retourniert. Wenn eine Ihrer Sendungen hiervon betroffen ist, melden Sie sich bitte bei unserem Customer Service Team unter support@shipcloud.io.


++ 07.12.2020: Einschränkungen beim Versand nach Belgien, Italien und Griechenland mit DHL ++

"Belgien/Italien:
Die COVID19-Pandemie hat aktuell erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Paketnetzwerke in Belgien. Der bereits seit Mitte Oktober geltende Lockdown verursacht einerseits erhebliche Mehrmengen, andererseits sind auch Produktionsstätten durch COVID19-Ereignisse in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund arbeitet unser Zustellpartner in Belgien/Italien jenseits seiner Kapazitätsgrenzen und hat uns mitgeteilt, dass er sich derzeit außer Stande sieht, die von uns zur Zustellung übergebenen Pakete in unbegrenzter Menge anzunehmen und zuzustellen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, Pakete in der aktuell erforderlichen Menge in das Paketnetz in Belgien einzuschleusen.

Wir sind daher gezwungen, ab Freitag 04.12.2020 folgende Einschränkungen für den Versand von Geschäftskunden-Paketen nach Belgien umzusetzen: Annahme- und Ableitungsstopp für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 40 cm sind (Maximalmaß: 40 x 40 x 40 cm) sowie für Sperrgutsendungen.

Geschäftskunden-Sendungen größer als 40 x 40 x 40 cm und Sperrgüter werden wir ab Freitag 04.12.2020 an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen. Für Privatkunden-Sendungen gelten diese Einschränkungen aktuell nicht.

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Griechenland:


Die COVID19-Pandemie hat aktuell erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Paketnetzwerke in Griechenland. Der durch die Behörden verhängte Lockdown verursacht einerseits erhebliche Mehrmengen, andererseits sind auch Produktionsstätten durch COVID19-Ereignisse in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund arbeitet unser Zustellpartner in Griechenland jenseits seiner Kapazitätsgrenzen und hat uns mitgeteilt, dass er sich derzeit außer Stande sieht die von uns zur Zustellung übergebenen Pakete in unbegrenzter Menge anzunehmen und zuzustellen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, Pakete in der aktuell erforderlichen Menge in die Paketnetze in Griechenland einzuschleusen.

Wir sind daher gezwungen, ab Montag, den 07.12.2020 folgende Einschränkungen für den Versand von Geschäftskunden-Paketen nach Griechenland umzusetzen: Annahme- und Ableitungsstopp für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 40 cm sind (Maximalmaß: 40 x 40 x 40 cm) sowie für Sperrgutsendungen.

Geschäftskunden-Sendungen größer als 40 x 40 x 40 cm und Sperrgüter werden wir ab Montag, den 07.12.2020 an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen. Für Privatkunden-Sendungen gelten diese Einschränkungen aktuell nicht."

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++ 03.12.2020: DHL meldet Kapazitätsengpässe in mehreren Paketzentren ++

Folgende Information erhielten wir heute von DHL:

"Liebe Kund*innen und Geschäftspartner*innen von Deutsche Post und DHL,

für das laufende Weihnachtsgeschäft haben wir massiv die Kapazitäten in unserem Paketnetzwerk erhöht. Wir haben Tausende zusätzliche Arbeitskräfte eingestellt, zusätzliche Fahrzeuge, Wechselbrücken und Rollbehälter besorgt und die Sortierkapazität wo möglich erhöht. Dennoch ist die Kapazität im Paketzentrum Hamburg derzeit leider ausgeschöpft. Trotz unserer frühzeitigen und umfangreichen Planung benötigen Ihre Sendungen daher aktuell deutlich länger als gewöhnlich. Wir sind als Teil der Gesellschaft dem Corona-Virus gegenüber nicht immun: Während wir derzeit weitaus mehr Sendungen befördern als jemals zuvor, sind unsere Arbeitsabläufe an vielen Stellen Corona-bedingt deutlich weniger effizient. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Bearbeitungszeit der Pakete wieder zu reduzieren. Dies hat auch zur Folge, dass Sie derzeit keine weiteren Sonderabholungen beauftragen können. Ferner müssen wir alle bereits geplanten Sonderabholungen bis Freitag, den 4.12. , verschieben. Sofern Sie eine Sonderabholung am Freitag (4.12.) oder Montagmorgen (7.12.) benötigen, buchen Sie diese bitte. Regelabholungen finden weiterhin statt. Wir bitten um Ihr Verständnis für die aktuelle Situation, die in diesem Ausmaß auch für uns leider nicht vorhersehbar war. Wir informieren Sie selbstverständlich, sobald die Bearbeitungszeiten wieder das gewohnte Niveau erreichen und zusätzliche Sonderabholungen wieder möglich sind."

- Auszug aus dem DHL Geschäftskundenportal

Neben Hamburg sind wohl auch eine Vielzahl weiterer Paketzentren betroffen. Leider haben wir keine Informationen darüber erhalten, welche Paketzentren ebenfalls betroffen sind. Wir empfehlen Ihnen ggfs. auf andere Versanddienstleister auszuweichen.


++ 01.12.2020: Allgemeine Hinweise über Einschränkungen beim internationalen Versand mit DPD

"Grundsätzlich führt DPD weiterhin Pakettransporte in das gesamte europäische Ausland durch. Umgekehrt werden Pakete aus dem Ausland in Deutschland weiterhin zugestellt.

In einzelnen Gebieten ist aufgrund von behördlichen Anweisungen eine Zustellung oder Abholung von Paketen nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Eine Liste mit detaillierten Postleitzahlgebieten finden Sie hier für DPD EXPRESS. Für DPD Classic gibt es derzeit keine Ausschlussgebiete.

Aufgrund der derzeit wieder steigenden Infektionszahlen kann es im Einzelfall vorkommen, dass Gewerbetreibende ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend einstellen müssen und unter Umständen keine Pakete empfangen können. Prüfen Sie daher im Vorfeld, ob eine Paketzustellung an den Adressaten aktuell tatsächlich möglich ist.

Dies kann in folgenden Ländern der Fall sein:

  • Österreich (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Österreich)
  • Italien (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Italien)
  • Frankreich (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Frankreich)
  • Spanien (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Spanien)
  • Schweiz
  • Großbritannien (hier nähere Infos zu Zustellsituation in Großbritannien)"

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++ 27.11.2020: Einschränkungen beim Versand nach Irland und in die Tschechische Republik mit DHL ++

"Die COVID19-Pandemie hat aktuell erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Paketnetzwerke in Irland. Der bereits seit Mitte Oktober geltende Lockdown verursacht einerseits erhebliche Mehrmengen, andererseits sind auch Produktionsstätten durch COVID19-Ereignisse in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund arbeitet unser Zustellpartner in Irland/Tschechische Republik jenseits seiner Kapazitätsgrenzen und hat uns mitgeteilt, dass er sich derzeit außer Stande sieht, die von uns zur Zustellung übergebenen Pakete in unbegrenzter Menge anzunehmen und zuzustellen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, Pakete in der aktuell erforderlichen Menge in das Paketnetz in Irland einzuschleusen.

Wir sind daher gezwungen, ab Montag 30.11.2020 folgende Einschränkungen für den Versand von Geschäftskunden-Paketen nach Irland umzusetzen: Annahme- und Ableitungsstopp für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 40 cm sind (Maximalmaß: 40 x 40 x 40 cm) sowie für Sperrgutsendungen.

Geschäftskunden-Sendungen größer als 40 x 40 x 40 cm und Sperrgüter werden wir ab Montag 30.11.2020 an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen. Für Privatkunden-Sendungen gelten diese Einschränkungen aktuell nicht."

Zum Update


++ 11.11.2020: Allgemeine Hinweise über Einschränkungen beim internationalen Versand mit DHL ++

"Bei internationalen Sendungen kann es aufgrund der COVID-19 Pandemie zu Laufzeitverzögerungen kommen. Diese können durch Änderungen im Transportablauf (z.B. Grenzkontrollen), im internationalen Transport (z.B. Wegfall von bisher zum Transport genutzter Flugverbindungen) und auch in der Zustellung im Zielland (z.B. Schutzbestimmungen und Quarantänemaßnahmen) verursacht werden.

Wenn Sie Sendungen international versenden möchten, informieren Sie sich bitte zu möglichen Einschränkungen über diese Website, die wir fortlaufend aktualisieren.

Aktueller Hinweis für die Zustellung an Business-Adressen im Ausland:
Bei der Zustellung von Sendungen, die an geschäftliche Adressen im Ausland adressiert sind (z.B. Firmen, Einzelhändler, Behörden, Shopping Center usw.), kann es aufgrund von behördlichen Maßnahmen (z.B. angeordnete Geschäftsschließungen) zu Problemen kommen. Es kann sein, dass solche Sendungen weder zugestellt werden können, noch eine Information des Adressaten über eine Abholung in einem Paketshop möglich ist. Somit kann es zu Verzögerungen und unerwünschten Rücksendungen kommen. Wir bitten Sie daher, sich mit dem Empfänger Ihrer Sendungen über die lokalen Gegebenheiten auszutauschen und dafür Sorge zu tragen, dass eine Zustellung möglich ist."

Zum Update


++ 06.11.2020: Allgemeine Hinweise über Einschränkungen beim Versand mit UPS++

"Die Regierungen der meisten europäischen Länder haben unterschiedliche Eindämmungsmaßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu stoppen. Beschränkungen gelten nicht für den Warenverkehr und UPS bietet weiterhin den regulären Service.

Wir sind derzeit montags bis freitags tätig und bedienen unsere Kunden wie gewohnt. Trotz der aktuellen Herausforderungen bedienen wir unsere Kunden weiterhin so gut wie möglich. Aktuelle Umstände können zu Verzögerungen beim Transport führen. So können beispielsweise neue Grenzkontrollen, reduzierte Luftfracht-Kapazitäten auf dem Markt und lokale Schutzvorschriften und Quarantänemaßnahmen den Service beeinträchtigen.

Aufgrund der Schließung von Geschäften und Unternehmen oder Einschränkungen für bestimmte Postleitzahlen, ist die Zustellung von Paketen in manche Ländern unter Umständen nicht möglich."

Aufgrund örtlicher Lockdown-Maßnahmen können manche Abholungen und Zustellungen in folgenden Ländern beeinträchtigt sein:

  • Belgien
  • Tschechische Republik
  • Frankreich
  • Deutschland
  • Griechenland
  • Italien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Schweiz

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++ 11.08.2020: Der Versand in die USA ist weiterhin nur mit Einschränkungen möglich ++


"Die Transportkapazitäten in die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell erheblich reduziert, so dass der Versand von Briefen und Paketen nur unter besonderen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann.

  • Der Versand von Briefsendungen mit einem Gewicht bis zu 500 g und einer maximalen Dicke von 2 cm (Dokumentenversand) in die USA ist weiterhin möglich
  • Der Versand von Warenpost- und Päckchen-Sendungen in die USA wird bis auf Weiteres nicht mehr angeboten
  • Für Privatkunden: Für den Paketversand in die USA steht bis auf Weiteres nur der Versand von Paketen in Verbindung mit dem Service Premium zur Verfügung
  • Für Geschäftskunden/Vertragskunden: Der Versand von DHL Paket International-Sendungen ist bis auf Weiteres möglich. Bitte beachten Sie, dass wir für jedes Paket einen Krisenzuschlag in Höhe von 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm erheben.
  • Für europäische Geschäftskunden: "Deutsche Post Packet"-Produkte können bis auf Weiteres noch versandt werden. Bitte beachten Sie, dass für alle "Packet"-Produkte die Preise aufgrund der internationalen Krise erhöht wurden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager in Ihrem europäischen Länderbüro.

Die Einschränkungen betreffen auch Sendungen nach Puerto Rico."

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++ 22.07.2020: Für folgende Länder ist der Versand via DHL nun wieder mit shipcloud möglich ++

Seit Anfang dieser Woche können Sie in die folgenden Länder nun wieder verschicken: Côte d'Ivoire, Dominikanische Republik, Ecuador, Niger und Paraguay. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie hier.


++ 13.07.2020: Für folgende Länder ist der Versand via DHL nun wieder mit shipcloud möglich ++

Seit letzter Woche können Sie in die folgenden Länder nun wieder verschicken:

BotswanaIrak, Kuwait, Lesotho, St. Helena, Acension und Tristan da Cunha, Eswatini, Samoa und Simbabwe



++ 18.06.2020: Versand nach Kanada mit DHL ++


"Der Versand von Sendungen nach Kanada (d.h. Briefe, Päckchen, Warenpost- und Paketsendungen) ist grundsätzlich möglich.
Aufgrund der gegenwärtig nur sehr beschränkt verfügbaren Transportkapazitäten werden wir Paketversande bis auf Weiteres per Seefracht nach Kanada befördern. Wir empfehlen, Pakete nicht als "Premium" zu versenden und weisen darauf hin, dass mit deutlichen Laufzeitverzögerungen gerechnet werden muss."

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++ 12.06.2020: Deutsche Post / DHL - Wann ist der Versand von Warenpost in die USA wieder möglich? ++

„...Der Logistiker informiert auf seiner Website ausführlich über die aktuellen Versandbeschränkungen, sowohl national als auch international, aufgrund der Coronakrise. Bei den USA heißt es dort als Erklärung: „Die Transportkapazitäten in die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell erheblich reduziert, so dass der Versand von Briefen und Paketen nur unter besonderen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann.“ Konkret heißt das kein Versand von Warenpost- und Päckchen-Sendungen, Privatkunden steht nur die Option des Versands von Paketen in Verbindung mit dem Service Premium zur Verfügung, Geschäftskunden müssen für jedes Paket einen Krisenzuschlag in Höhe von 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm zusätzlich zahlen….“

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++ 05.06.2020: DHL - Wiederaufnahme des Paketversands in weitere Länder ++

Seit dem 04.06.2020 ist der Versand in folgende Länder wieder ohne Einschränkungen möglich:

Angola, Äquatorialguinea, Bangladesch, Belgien, Bhutan, Eritrea, Gabun, Indien, Kambodscha, Kamerun, Kenia, Libanon, Madagaskar, Namibia, Ruanda, Schweiz, Sri Lanka, Togo


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++ 28.05.2020: Mehr als 70 Corona-Infizierte bei UPS in Langenhagen, Hannover ++

Bei dem Paketdienstleister UPS in Langenhagen (Region Hannover) sind 72 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das hat eine Sprecherin der Region Hannover bestätigt. Nach übereinstimmenden Medienberichten sind ausschließlich Beschäftigte des Verteilzentrum und keine Zusteller des Paketdienstleisters betroffen.


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++ 27.05.2020: DHL - Wiederaufnahme des Paketversands in viele Länder ++

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir freuen uns, dass wir die Ableitung von Paketen und Briefen in eine Vielzahl von Destinationen, für die bisher ein Annahme- und Ableitungsstopp galt, wieder aufnehmen können.

Leider ist es für eine kleine Anzahl von Ländern unumgänglich, die wegen der Covid19-Pandemie erheblich gestiegenen Transportkosten zumindest teilweise an unsere Kunden weiter zu geben. Daher informieren wir Sie über die Einführung des (bereits für Paketsendungen in die USA gültigen) Krisenzuschlages International für DHL Paket International-Sendungen in die unten aufgeführten Destinationen ab 28. Mai 2020. Hier wird folgender kg-basierten Zuschlag automatisch berechnet:

Land - Zuschlag pro angefangenem Kilogramm

Australien - 3,60 EUR
Brasilien - 3,10 EUR
Japan - 1,45 EUR
Singapur - 2,10 EUR
Südafrika - 3,10 EUR
Südkorea - 2,50 EUR
Taiwan - 2,80 EUR
Thailand - 2,40 EUR

Da sich die Rahmenbedingungen darüber hinaus jederzeit ändern können, behalten wir uns vor, im Falle einer erneuten Verknappung der Transportkapazitäten die Annahme und den Transport Ihrer Sendungen ins Ausland entweder einzustellen oder die Bedingungen, unter denen ein solcher Transport möglich ist, kurzfristig zu ändern. Beim Versand in diese Länder ist weiterhin mit Laufzeitverzögerungen zu rechnen.

Selbstverständlich werden wir die oben genannten Zuschläge und etwaige zukünftige Zuschläge nicht mehr in Rechnung stellen, sobald sich die Situation wieder normalisiert hat.

Zusätzlich zu den oben genannten Destinationen stehen für den Paketversand auch folgende Ziele – hier ohne Erhebung eines Krisenzuschlages International – wieder zur Verfügung:

Angola, Bhutan, Kanada, Libanon, Ruanda, Äquatorialguinea, Eritrea, Kambodscha, Madagaskar, Togo, Bangladesh, Gabun, Kamerun, Namibia

Aufgrund der gegenwärtig nur sehr beschränkt verfügbaren Transportkapazitäten werden wir Paketversande nach Kanada bis auf weiteres per Seefracht befördern. Wir empfehlen, Pakete als "Economy" zu versenden und weisen darauf hin, dass mit deutlichen Laufzeitverzögerungen gerechnet werden muss.

Unter www.dhl.de/coronavirus finden Sie die jeweils aktuellen Einschränkungen für den Versand von Briefen und Paketen ins Ausland sowie ggf. erforderliche Zuschläge für einzelne Destinationen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die jeweils aktuelle Situation für Ihren Versand.

Wir bitten um Ihr Verständnis für dieses Vorgehen, das die Leistungserbringung durch Deutsche Post DHL auch unter den derzeitigen schwierigen Rahmenbedingungen sicherzustellen hilft.

Mit besten Grüßen
Ihr DHL Team

- Auszug aus dem DHL Geschäftskundenportal

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