Stand: 1.12.2020

In diesem Newsticker informieren wir Sie tagesaktuell über die neuesten Entwicklungen über den Paketversand in der Coronakrise.

Derzeit melden alle Versanddienstleister, dass deren Service verfügbar ist.
Es kann jedoch zu generellen Verzögerungen und Einschränkungen aufgrund der Coronakrise kommen.

Vor allem bei Internationalen Sendungen sollten Sie sich vor dem Versand direkt beim Versanddienstleister informieren, ob der Versand derzeit in das Zielland möglich ist. Die Informationen finden Sie auf den unten verlinkten Seite der einzelnen Versanddienstleister.

Lesen Sie bitte auch unsere Empfehlungen, was Sie derzeit unbedingt beachten sollten.

Info-Seiten der Versanddienstleister zum Coronavirus oder Covid-19:


Newsticker

++ 01.12.2020: Allgemeine Hinweise über Einschränkungen beim internationalen Versand mit DPD

"Grundsätzlich führt DPD weiterhin Pakettransporte in das gesamte europäische Ausland durch. Umgekehrt werden Pakete aus dem Ausland in Deutschland weiterhin zugestellt.

In einzelnen Gebieten ist aufgrund von behördlichen Anweisungen eine Zustellung oder Abholung von Paketen nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Eine Liste mit detaillierten Postleitzahlgebieten finden Sie hier für DPD EXPRESS. Für DPD Classic gibt es derzeit keine Ausschlussgebiete.

Aufgrund der derzeit wieder steigenden Infektionszahlen kann es im Einzelfall vorkommen, dass Gewerbetreibende ihre Geschäftstätigkeit vorübergehend einstellen müssen und unter Umständen keine Pakete empfangen können. Prüfen Sie daher im Vorfeld, ob eine Paketzustellung an den Adressaten aktuell tatsächlich möglich ist.

Dies kann in folgenden Ländern der Fall sein:

  • Österreich (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Österreich)
  • Italien (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Italien)
  • Frankreich (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Frankreich)
  • Spanien (hier nähere Infos zur Zustellsituation in Spanien)
  • Schweiz
  • Großbritannien (hier nähere Infos zu Zustellsituation in Großbritannien)"

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++ 27.11.2020: Einschränkungen beim Versand nach Irland und in die Tschechische Republik mit DHL

"Die COVID19-Pandemie hat aktuell erhebliche Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der Paketnetzwerke in Irland. Der bereits seit Mitte Oktober geltende Lockdown verursacht einerseits erhebliche Mehrmengen, andererseits sind auch Produktionsstätten durch COVID19-Ereignisse in ihrer Leistungsfähigkeit beeinträchtigt. Aus diesem Grund arbeitet unser Zustellpartner in Irland/Tschechische Republik jenseits seiner Kapazitätsgrenzen und hat uns mitgeteilt, dass er sich derzeit außer Stande sieht, die von uns zur Zustellung übergebenen Pakete in unbegrenzter Menge anzunehmen und zuzustellen. Daher haben wir keine Möglichkeit mehr, Pakete in der aktuell erforderlichen Menge in das Paketnetz in Irland einzuschleusen.

Wir sind daher gezwungen, ab Montag 30.11.2020 folgende Einschränkungen für den Versand von Geschäftskunden-Paketen nach Irland umzusetzen: Annahme- und Ableitungsstopp für Sendungen, die auf einer oder mehreren Seiten länger als 40 cm sind (Maximalmaß: 40 x 40 x 40 cm) sowie für Sperrgutsendungen.

Geschäftskunden-Sendungen größer als 40 x 40 x 40 cm und Sperrgüter werden wir ab Montag 30.11.2020 an den Absender retournieren, da wir nicht über ausreichende Lager- und Ableitungsmöglichkeiten verfügen. Für Privatkunden-Sendungen gelten diese Einschränkungen aktuell nicht."

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++ 11.11.2020: Allgemeine Hinweise über Einschränkungen beim internationalen Versand mit DHL

"Bei internationalen Sendungen kann es aufgrund der COVID-19 Pandemie zu Laufzeitverzögerungen kommen. Diese können durch Änderungen im Transportablauf (z.B. Grenzkontrollen), im internationalen Transport (z.B. Wegfall von bisher zum Transport genutzter Flugverbindungen) und auch in der Zustellung im Zielland (z.B. Schutzbestimmungen und Quarantänemaßnahmen) verursacht werden.

Wenn Sie Sendungen international versenden möchten, informieren Sie sich bitte zu möglichen Einschränkungen über diese Website, die wir fortlaufend aktualisieren.

Aktueller Hinweis für die Zustellung an Business-Adressen im Ausland:
Bei der Zustellung von Sendungen, die an geschäftliche Adressen im Ausland adressiert sind (z.B. Firmen, Einzelhändler, Behörden, Shopping Center usw.), kann es aufgrund von behördlichen Maßnahmen (z.B. angeordnete Geschäftsschließungen) zu Problemen kommen. Es kann sein, dass solche Sendungen weder zugestellt werden können, noch eine Information des Adressaten über eine Abholung in einem Paketshop möglich ist. Somit kann es zu Verzögerungen und unerwünschten Rücksendungen kommen. Wir bitten Sie daher, sich mit dem Empfänger Ihrer Sendungen über die lokalen Gegebenheiten auszutauschen und dafür Sorge zu tragen, dass eine Zustellung möglich ist."

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++ 06.11.2020: Allgemeine Hinweise über Einschränkungen beim Versand mit UPS

"Die Regierungen der meisten europäischen Länder haben unterschiedliche Eindämmungsmaßnahmen ergriffen, um die Verbreitung des neuartigen Coronavirus zu stoppen. Beschränkungen gelten nicht für den Warenverkehr und UPS bietet weiterhin den regulären Service.

Wir sind derzeit montags bis freitags tätig und bedienen unsere Kunden wie gewohnt. Trotz der aktuellen Herausforderungen bedienen wir unsere Kunden weiterhin so gut wie möglich. Aktuelle Umstände können zu Verzögerungen beim Transport führen. So können beispielsweise neue Grenzkontrollen, reduzierte Luftfracht-Kapazitäten auf dem Markt und lokale Schutzvorschriften und Quarantänemaßnahmen den Service beeinträchtigen.

Aufgrund der Schließung von Geschäften und Unternehmen oder Einschränkungen für bestimmte Postleitzahlen, ist die Zustellung von Paketen in manche Ländern unter Umständen nicht möglich."

Aufgrund örtlicher Lockdown-Maßnahmen können manche Abholungen und Zustellungen in folgenden Ländern beeinträchtigt sein:

  • Belgien
  • Tschechische Republik
  • Frankreich
  • Deutschland
  • Griechenland
  • Italien
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Schweiz

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++ 11.08.2020: Der Versand in die USA ist weiterhin nur mit Einschränkungen möglich ++


"Die Transportkapazitäten in die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell erheblich reduziert, so dass der Versand von Briefen und Paketen nur unter besonderen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann.

  • Der Versand von Briefsendungen mit einem Gewicht bis zu 500 g und einer maximalen Dicke von 2 cm (Dokumentenversand) in die USA ist weiterhin möglich
  • Der Versand von Warenpost- und Päckchen-Sendungen in die USA wird bis auf Weiteres nicht mehr angeboten
  • Für Privatkunden: Für den Paketversand in die USA steht bis auf Weiteres nur der Versand von Paketen in Verbindung mit dem Service Premium zur Verfügung
  • Für Geschäftskunden/Vertragskunden: Der Versand von DHL Paket International-Sendungen ist bis auf Weiteres möglich. Bitte beachten Sie, dass wir für jedes Paket einen Krisenzuschlag in Höhe von 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm erheben.
  • Für europäische Geschäftskunden: "Deutsche Post Packet"-Produkte können bis auf Weiteres noch versandt werden. Bitte beachten Sie, dass für alle "Packet"-Produkte die Preise aufgrund der internationalen Krise erhöht wurden. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Account Manager in Ihrem europäischen Länderbüro.

Die Einschränkungen betreffen auch Sendungen nach Puerto Rico."

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++ 22.07.2020: Für folgende Länder ist der Versand via DHL nun wieder mit shipcloud möglich ++

Seit Anfang dieser Woche können Sie in die folgenden Länder nun wieder verschicken: Côte d'Ivoire, Dominikanische Republik, Ecuador, Niger und Paraguay. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie hier.


++ 13.07.2020: Für folgende Länder ist der Versand via DHL nun wieder mit shipcloud möglich ++

Seit letzter Woche können Sie in die folgenden Länder nun wieder verschicken:

BotswanaIrak, Kuwait, Lesotho, St. Helena, Acension und Tristan da Cunha, Eswatini, Samoa und Simbabwe



++ 18.06.2020: Versand nach Kanada mit DHL ++


"Der Versand von Sendungen nach Kanada (d.h. Briefe, Päckchen, Warenpost- und Paketsendungen) ist grundsätzlich möglich.
Aufgrund der gegenwärtig nur sehr beschränkt verfügbaren Transportkapazitäten werden wir Paketversande bis auf Weiteres per Seefracht nach Kanada befördern. Wir empfehlen, Pakete nicht als "Premium" zu versenden und weisen darauf hin, dass mit deutlichen Laufzeitverzögerungen gerechnet werden muss."

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++ 12.06.2020: Deutsche Post / DHL - Wann ist der Versand von Warenpost in die USA wieder möglich? ++

„...Der Logistiker informiert auf seiner Website ausführlich über die aktuellen Versandbeschränkungen, sowohl national als auch international, aufgrund der Coronakrise. Bei den USA heißt es dort als Erklärung: „Die Transportkapazitäten in die Vereinigten Staaten von Amerika sind aktuell erheblich reduziert, so dass der Versand von Briefen und Paketen nur unter besonderen Maßnahmen aufrechterhalten werden kann.“ Konkret heißt das kein Versand von Warenpost- und Päckchen-Sendungen, Privatkunden steht nur die Option des Versands von Paketen in Verbindung mit dem Service Premium zur Verfügung, Geschäftskunden müssen für jedes Paket einen Krisenzuschlag in Höhe von 2,20 EUR pro angefangenem Kilogramm zusätzlich zahlen….“

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++ 05.06.2020: DHL - Wiederaufnahme des Paketversands in weitere Länder ++

Seit dem 04.06.2020 ist der Versand in folgende Länder wieder ohne Einschränkungen möglich:

Angola, Äquatorialguinea, Bangladesch, Belgien, Bhutan, Eritrea, Gabun, Indien, Kambodscha, Kamerun, Kenia, Libanon, Madagaskar, Namibia, Ruanda, Schweiz, Sri Lanka, Togo


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++ 28.05.2020: Mehr als 70 Corona-Infizierte bei UPS in Langenhagen, Hannover ++

Bei dem Paketdienstleister UPS in Langenhagen (Region Hannover) sind 72 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das hat eine Sprecherin der Region Hannover bestätigt. Nach übereinstimmenden Medienberichten sind ausschließlich Beschäftigte des Verteilzentrum und keine Zusteller des Paketdienstleisters betroffen.


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++ 27.05.2020: DHL - Wiederaufnahme des Paketversands in viele Länder ++

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir freuen uns, dass wir die Ableitung von Paketen und Briefen in eine Vielzahl von Destinationen, für die bisher ein Annahme- und Ableitungsstopp galt, wieder aufnehmen können.

Leider ist es für eine kleine Anzahl von Ländern unumgänglich, die wegen der Covid19-Pandemie erheblich gestiegenen Transportkosten zumindest teilweise an unsere Kunden weiter zu geben. Daher informieren wir Sie über die Einführung des (bereits für Paketsendungen in die USA gültigen) Krisenzuschlages International für DHL Paket International-Sendungen in die unten aufgeführten Destinationen ab 28. Mai 2020. Hier wird folgender kg-basierten Zuschlag automatisch berechnet:

Land - Zuschlag pro angefangenem Kilogramm

Australien - 3,60 EUR
Brasilien - 3,10 EUR
Japan - 1,45 EUR
Singapur - 2,10 EUR
Südafrika - 3,10 EUR
Südkorea - 2,50 EUR
Taiwan - 2,80 EUR
Thailand - 2,40 EUR

Da sich die Rahmenbedingungen darüber hinaus jederzeit ändern können, behalten wir uns vor, im Falle einer erneuten Verknappung der Transportkapazitäten die Annahme und den Transport Ihrer Sendungen ins Ausland entweder einzustellen oder die Bedingungen, unter denen ein solcher Transport möglich ist, kurzfristig zu ändern. Beim Versand in diese Länder ist weiterhin mit Laufzeitverzögerungen zu rechnen.

Selbstverständlich werden wir die oben genannten Zuschläge und etwaige zukünftige Zuschläge nicht mehr in Rechnung stellen, sobald sich die Situation wieder normalisiert hat.

Zusätzlich zu den oben genannten Destinationen stehen für den Paketversand auch folgende Ziele – hier ohne Erhebung eines Krisenzuschlages International – wieder zur Verfügung:

Angola, Bhutan, Kanada, Libanon, Ruanda, Äquatorialguinea, Eritrea, Kambodscha, Madagaskar, Togo, Bangladesh, Gabun, Kamerun, Namibia

Aufgrund der gegenwärtig nur sehr beschränkt verfügbaren Transportkapazitäten werden wir Paketversande nach Kanada bis auf weiteres per Seefracht befördern. Wir empfehlen, Pakete als "Economy" zu versenden und weisen darauf hin, dass mit deutlichen Laufzeitverzögerungen gerechnet werden muss.

Unter www.dhl.de/coronavirus finden Sie die jeweils aktuellen Einschränkungen für den Versand von Briefen und Paketen ins Ausland sowie ggf. erforderliche Zuschläge für einzelne Destinationen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die jeweils aktuelle Situation für Ihren Versand.

Wir bitten um Ihr Verständnis für dieses Vorgehen, das die Leistungserbringung durch Deutsche Post DHL auch unter den derzeitigen schwierigen Rahmenbedingungen sicherzustellen hilft.

Mit besten Grüßen
Ihr DHL Team

- Auszug aus dem DHL Geschäftskundenportal

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